steveWhere the ocean meets the mountains

Der Lifestyle des Surfens als Mutter aller Gleitsportarten erfreut sich seit einigen Jahren auch innerhalb der mitteleuropäischen Jugendkultur zunehmender Beliebtheit. Gerade Jugendliche im „landlocked“ Österreich, der Schweiz und auch in Deutschland haben nach Möglichkeiten gesucht, ihrer Leidenschaft zuhause und ohne aufwendiges Reisen übers ganze Jahr hinweg nachgehen zu können und den Spirit des endless summer in ihrem alltäglichen Leben umsetzen zu können. Diese Sehnsucht bildete den Nährboden für das Riversurfen und schon bald wurden die heimischen Flüsse nach stehenden Wellen abgesucht, die als Alternative und Ersatzbefriedigung für das Reiten von Meereswellen herangezogen wurden. Heute bildet das Riversurfen eine neuartige und differenzierte Form des eigentlichen Surfens, das zunehmend einen eigenen Style, eigenes Equipment und eine eigene Szene hervor bringt. Als unumstrittenes Mekka des Riversurfens gilt München, deren Spots, Eisbach und Floßlände, bereits seit 30 Jahren gerippt werden und schon internationale Bekanntheit erlangt haben. In den letzten Jahren lassen sich speziell in Österreich einige Locations hervorheben, die sich als Treffpunkte der Riversurfer herauskristallisiert haben. Dazu zählt die Tiroler Welle bei Silz, die Grazer Wellen bei der Haupt- und Radetzkybrücke, und in jüngerer Vergangenheit der Kuchler Schwall (Kuchl) in der Nähe von Salzburg oder die Almkanalwelle.

Ein paar Pics gibt es in der Gallery und eine weitere Story zur österreichischen River-Surf Szene könnt ihr hier lesen.

Einige weiterführende Links und Movies:

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